Wir beide, irgendwann von Jay Asher & Carolyn Mackler |Hörbuchrezension

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Vor ein paar Wochen habe ich schon Tote Mädchen Lügen Nicht von Jay Asher gelesen, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Kurz darauf entdeckte ich dieses Buch Wir beide, irgendwann und ich habe gehofft das es mir genauso gut gefällt.

Zur Story: In Wir beide, irgendwann geht es um 2 Teenager, Josh und Emma.Die Geschichte spielt 1996 wo das Internet seine Anfänge hat und gerade populär zu werden scheint. Emma bekommt von Ihrem Vater einen Computer geschenkt und kurz darauf bringt Josh ihr eine CD mit 100 Freistunden um das Internet kostenfrei zu nutzen vorbei, da seine Mutter das Internet fürchtet und diese CD deshalb nicht nutzen möchte. Emma und Josh gehen dann das erste mal ins Internet und entdecken aus Zufall eine Facebook- seite von Emma die 20 Jahre später in der Zukunft zu liegen scheint. Die beiden trauen der Sache zwar nicht, möchten aber trotzdem herausfinden was dahintersteckt.

Das Hörbuch ist am 27. August 2012 im Hörverlag erschienen und kostet derzeit 19,99€

Zum Hörbuch: http://www.randomhouse.de/Hoerbuch/Wir-beide-irgendwann/Jay-Asher/e415072.rhd

Zum Verlag:  http://www.randomhouse.de/hoerverlag/

Nun zu meiner Meinung: Ich muss erstmal sagen das ich die Grundidee des Hörbuches eigentlich überhaupt nicht schlecht finde, im Gegenteil. Trotzdem muss ich leider sagen, dass das Buch nicht gelungen ist. Ich weiss nicht, mich hat das Buch einfach überhaupt nicht gepackt. Das liegt hauptsächlich überhaupt nicht an der Umsetzung des Hörbuches sondern schlicht und einfach an dem Buch selbst. Die Synchronsprecher sind auch nicht unbekannt, Josh wird von niemand anderes als Kostja Ullmann und Emma von Judith Hoersch gesprochen. Die beiden machen Ihren Job auch wirklich gut. Ich denke das Jay Asher wesentlich bessere Bücher alleine schreibt als mit Co- Autoren, was leider oft der Fall bei Büchern mit 2 Autoren ist.

Zum positiven: Die Synchronsprecher finde ich wirklich super gesprochen und die beiden verleihen den Hauptcharakteren auch teilweise Tiefe, was sonst gefehlt hätte. Auch die Grundidee finde ich wirklich interessant , es mangelt einfach an der Umsetzung.

Zum negativen: Flache Charaktere, langweilig. Ich weiss nicht, ich finde einfach das Buch an sich nicht sehr gelungen..

Alles in allem gebe ich dem Buch dann doch guten Herzens noch 1,5 Sterne und ich hoffe das Jay Asher sein nächstes Buch alleine schreibt.

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