Worte für die Ewigkeit

Sie kennen sich nur flüchtig, bis sie sich eines Nachts zufällig in einem Club in San Francisco begegnen: Mark, der sich gerade völlig umsonst zum Affen gemacht hat, um seinen besten Freund zu beeindrucken – und Kate, die vor dem Mädchen ihrer Träume weggelaufen ist. Verloren im Chaos ihrer Gefühle beschließen die beiden, von nun an zusammenzuhalten. Gemeinsam stürzen sie sich ins kunterbunte Getümmel der Pride Week und lernen zwischen wilden Partys und Liebeskummer, was wahre Freundschaft bedeutet.

– So lautet der Klappentext zu „Eine Woche für die Ewigkeit“. Ein Buch, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, zu lesen.

Nicht nur, weil die Thematik Homosexualität überaus gut dargestellt wird, sondern auch, weil das Buch allgemein eine absolute Empfehlung darstellt!

Ich persönlich kann sagen, dass ich finde, dass es allgemein viel zu wenig Bücher gibt, die das Thema Homosexualität besprechen. Und wenn dann, nur oberflächlich oder am Rande der Story. Leute reden immer davon, man solle das Thema der jungen Generation nahebringen. Aber wie soll das bitte funktionieren, wenn es nirgends vorzufinden ist? Gerade in Büchern? Und das alles hat „Eine Woche für die Ewigkeit“ genau richtig gemacht. Lebe dein Leben. Sei du selbst. Verstelle dich nicht für andere. Und liebe, wen auch immer du willst.

Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass diesem Thema noch viel mehr Einzug in die Literatur gewährt wird und es mit der Zeit immer mehr als „normal“ eingestuft wird, was es letztlich ja auch ist!

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